Angst, was tut sie mit uns und wo kommt sie her?

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Als Pädagogin bin ich eigentlich darauf konzentriert die Menschen in ihrem Gleichgewicht und ihrer Entwicklung zu begleiten, damit sie ihr Potential entfalten können. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass eine Ent-Faltung erst dann möglich wird, wenn alle Grundbedürfnisse nach Sicherheit, Verbindung und Autonomie gestillt sind.

Ist dies nicht der Fall, sprechen wir von ENT-Wicklung, denn erst, wenn etwas ent-wickelt ist, kann es sich ent-falten. Nun, aktuell verwickeln wir uns mehr und mehr durch unsere Ängste, die aus unserem Mangel geschürt werden und da in diesem Stadium weder Entwicklung noch Entfaltung möglich ist, scheint es mir wichtig, die Zusammenhänge so anschaulich wie möglich zu erläutern.

  1. Wie entsteht Angst und welche Auswirkungen hat sie?
  2. Wie erkennt man eine Angststarre bzw. Lähmung?
  3. Wie können wir der Angst entkommen? (kurzfristig, langfristig)
  4. Warum ersehnen sich Menschen die Impfung herbei?
  5. Warum ist Impfen nicht die Lösung des Problems?

1. Wie entsteht Angst und welche Auswirkungen hat sie?

Angst ist ein Gefühl und entsteht aus dem Mangel an Grundbedürfnissen nach Sicherheit, Autonomie und Verbindung. (Siehe „Bindung-Beziehungs-Eisbergmodell“ von Katia Saalfrank) Jeder Mensch entwickelt dann, je nach Prägung, unterschiedliche Handlungsweisen, um diese, durch einen Mangel entstandenen Gefühle, zu bewältigen.

Denn die Gehirnfunktionen geraten während dieses Zustandes aus dem Gleichgewicht und sorgen mit seinen Bestrebungen wieder für Ausgewogenheit. Sie zwingen dich quasi zu einer Handlung. Die einen beginnen zu putzen, die anderen zu laufen, die nächsten zu trinken, wieder andere einzukaufen, zu reisen, sich

in Arbeit zu flüchten etc. Das sind Selbstregulationsprozesse, die uns helfen, wieder in die Balance zu kommen. Denn Angst und Konflikte erzeugen in unserem Gehirn die gleichen Zustände, die bei körperlicher Gewalt entstehen, u.U. Schmerzen.

Dieser Zustand wird auch Inkohärenz genannt, Unausgewogenheit. Das Gehirn ist aber stets bestrebt Kohärenz, Ausgewogenheit zu erreichen. Mit Hilfe unserer Selbstregulation, unserer erlernten Handlungsmöglichkeiten, kann es das Gehirn dann schaffen, wieder in Balance zu kommen.

Das funktioniert über kurze Zeit recht gut. Dauert dieser Prozess, dein negatives Gefühl, nun aber länger oder immer wieder an, startet unser Körper sogenannte biologische Sonderprogramme, die wir als Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Antrieblosigkeit, De-press-ion (Unter-Drückung), vermehrter Wassereinlagerung, Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Gerinnungsstörung, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verspannungen, Hautausschlägen, bis hin zu vermehrtem Zellwachstum u.ä. spüren.

Das sind Zeichen unseres Körpers, die uns darauf hinweisen, dass wir dringend etwas in Balance zu bringen haben, bzw. Schauen sollten das oder die fehlenden Bedürfnisse angemessen zu decken oder hinzuschauen, warum wir meinen, uns permanent in Sicherheit wissen zu müssen. Die Idee kann ja auch irreführend sein und einfach falsch, doch unser Verstand empfindet sie als wichtig und richtig, weil er uns einst auf diese Weise schützen musste.

Vielleicht ist das heute nicht mehr nötig, aber der verstand weiß das nicht und fährt einfach sein Programm. Er kennt nichts anderes und ist zu unserem Schutz da. Da braucht es quasi eine bewusste Umprogrammierung.

Decken wir diese Zeichen, Müdigkeit, Verspannung etc. nun mit allerlei Medikamenten, Drogen aller Art zu und ignorieren

oder übergehen die Anzeichen, schwächen wir den Körper zusätzlich und er wehrt sich irgendwann unübersehbar. Wissen wir jedoch um diese Prozesse und erkennen unsere Bedürfnisse hinter unseren verschiedenen Gefühlen, können wir aktiv dafür sorgen, sie ggf. mit neuen Handlungsweisen zu befriedigen, anstatt uns in eine Illusion unfassbaren Ausmaßes führen zu lassen.

Alle Menschen können dafür sorgen, dass ihr Körper, bereits bei kleinsten Anzeichen, in seiner Heilung von uns unterstützt wird, schließlich haben wir, indem wir unsere Bedürfnisse missachtet haben, für eine Inbalance gesorgt und tragen dafür, also für die Folgen unseres Handelns, nun die Verantwortung.

Die körperlichen Folgen, die sich aus der dauerhaften Angst vor dem Virus, also vor Ansteckung, Krankheit, Tod, vor Existenzverlust, vor Autonomieverlust, vor Verbindungsverlust aus dieser Pandemie bereits entwickelt haben, werden wir jedoch erst spüren, wenn sich die Situation entspannt, wenn der Körper seine biologischen Sonderprogramme aus dem Gefühl der Sicherheit heraus stoppen kann und in die Heilungsphase eintritt, denn dann beginnt der Körper mit den Abbauprozessen, die während der Krise nötig wurden, um den Körper auf eine evtl. Flucht (altes tierisches Gedächtnis) bereit gestellt hat.

Für diese Abbauprozesse benötigt der Körper dann Pilze, Bakterien, Viren, Mineralstoffe, Vitamine zur Regulation und Regeneration. Dabei können wir den Körper mit Ruhe, Entspannung, bewusstem Atmen, geistiger Stille, seelischen Berührungen, ausreichend Bewegung in der Natur, frischer, gesunder basischer Ernährung gut unterstützen. Medikamente jeglicher Art verzögern oder unterbrechen diesen natürlichen Heilungsprozess.

2. Wie erkennt man eine Angststarre bzw. Lähmung?

Eine Angststarre, bzw- Lähmung kann man sich so vorstellen, dass das Gehirn quasi so im Stress, in Inkohärenz, mit der neuen Information ist, dass es sie so lange wie möglich ignoriert, ausblendet. Ganz nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf.“

Unser Selbstschutzmechanismus, unsere Selbstregulation „schützt“ uns vermeintlich davor, hinzuschauen. Eine Weile ist das auch ohne körperliche Folgen möglich, aber nicht über Monate oder Jahre.

3. Wie können wir der Angst entkommen? (kurzfristig, langfristig)

Wie können wir die Grundbedürfnisse selbst, auch in diesen Zeiten sichern? Zunächst ist es wichtig zu erwähnen, dass es eine Art Hierarchie der Bedürfnisse gibt.

An erster Stelle steht das Bedürfnis nach Sicherheit. Erst wenn das gewährleistet ist und ein Mensch sich sicher fühlt, können die beiden anderen Bedürfnisse nach Autonomie und Verbindung bedient werden. Und, Achtung! Es geht darum, dass der Mensch es fühlt, nicht darum, was das Außen bzw. Gegenüber meint, was aus seiner Sicht und seiner Erfahrung genügt.

Es geht darum, was genau dieser Mensch braucht, um sich in Sicherheit zu fühlen. Das zu erfühlen, beherrschen Kleinkinder noch perfekt, denn sie wissen schon mit wenigen Tagen, was wir brauchen, damit sie die Sicherheit, Liebe und Aufmerksamkeit bekommen, die sie mindestens brauchen. Sie können ihre „Antennen“ sehr weit und gut ausfahren, um ihre Sicherheit, Überlebensfähigkeit aber auch ihre Entfaltung zu gewährleisten.

Ist das Antennenausfahren jedoch dauerhaft notwendig, brauchen sie ihre Antennen eher zum Überleben, weil in bestimmten Bereichen eben VER-wicklungen entstehen, die später erst wieder ENT-wickelt werden müssen, um dann ihr Potential zu entfalten.

Was können wir also jetzt kurzfristig tun?

Bewusstes Atmen: 4 Zähleinheiten einatmen, 2 Halten, 6 Aus um das Gehirn in den Ruhemodus zu bringen

  • Liegende Acht
  • Glauben/Krafttier etc.
  • Bildung
  • Meditation
  • Ent-Spannungstechniken lernen
  • Humor
  • Musik
  • Tanzen
  • Seelische Berührungen
  • 60 sek. Smile
  • Ruhe
  • Stille
  • Natur
  • Gesunde basische Ernährung
  • Ausreichend Bewegung

Was können wir langfristig tun, um Ängste oder andere Formen negativer Gefühle zu erkennen, die Bedürfnisse dahinter wahrzunehmen und die Angstspirale gar nicht erst zu betreten?

  • Perspektivwechsel, Denken bestimmt dein Schicksal, Positiv Denken (Glücksmomente sammeln, sich aktiv in Dankbarkeit üben, sich selbst mind. 15 min. Täglich uneingeschränkte Aufmerksamkeit schenken, mind. einem Menschen deiner Nähe täglich 15 min. Uneingeschränkte Aufmerksamkeit schenken, Wege bzw. UM-wege anerkennen, sich und anderen Menschen verzeihen)
  • Innerlich/äußerlich STOP Befehl! neg. Situationen aktiv verlassen!
  • Anders Handeln als gewohnt! Schlüssel Schloss Prinzip
  • Bewusst Fragen stellen: Was empfinde ich? (Wut, Zorn, Hass, Groll, Angst, Geborgenheit, Sicherheit, Vertrauen, Loyalität, Selbstbestimmtheit etc.)
  • Gehört dieses Gefühl überhaupt zu mir oder ist es eine Projektion des Gegenübers auf mich? Muss ich mir das überhaupt annehmen?
  • Welches Grundbedürfnis, das dieses neg. Gefühl in mir auslöst, wird gerade nicht erfüllt?
  • Ist das wirklich wahr oder nur eine Illusion meines Verstandes, alt Gewohntes?
  • Muss das Bedürfnis in der Situation überhaupt so stark beachtet werden? Verdient es so viel Aufmerksamkeit und ggf. Kampf um es zu sichern?
  • Wie würde die Liebe entscheiden? Warum?
  • Was sagt dein Herz?
  • Sind deine Gedanken wirklich wahr? Warum? Hast du sie überprüft, oder folgst du nur dem was du überall hörst bzw. dem was du kennst, was dir vertraut ist?
  • Glauben: Gott hat nichts anderes als Licht und Liebe erschaffen (siehe Video) und Liebe ist das einzige was sich vermehrt, wenn man es teilt und da wir Licht und Liebe sind, kann das Licht und die Liebe durch uns hindurchfließen ohne uns selbst zu schmälern.
  • Morgen Licht Meditation – Akku aufladen – Licht durchströmen lassen
  • Fokus ganz bewusst auf das, was gelingt und auf deine Werte und Ziele! Buchempfehlungen: „The one thing!“, „The bin five for life“, „7 Wege zur Effektivität“
  • Aufhören zu Bewerten, jede Bewertung bringt uns in den Mangel, macht uns zum Opfer! Hör auf damit! Sofort! Du bist ok, so wie du bist, mit all deinen Eigenschaften, Fertigkeiten, Kenntnissen. PUNKT!
  • Werte und Ziele bewusst machen (Rahmen und Richtung) Lebens -Reiseplanung!

4. Warum ersehnen sich Menschen die Impfung herbei?

Dass Menschen sich in ihren Grundbedürfnissen mal einschränken müssen passiert im Leben, und wenn man weiß warum man das tut, ist das auch über einen längeren Zeitraum ohne körperliche Konsequenzen oder mit einem starken Bewusstsein möglich, aber, wenn es zu lange dauert, beginnen die biologischen Schutzprogramme des Körpers, im Extremfall bis hin zur Abspaltung, Trennung von unseren Bedürfnissen.

Wenn das passiert, und das passiert unbewusst, um zu überleben und in hierarchischen Systemen sehr leicht, handeln wir wie Maschinen und unterscheiden uns nicht mehr von künstlicher Intelligenz.

Die gute Nachricht ist, es verschwindet nicht, es wird nur, vielleicht über lange Zeit in uns begraben aber das Leben schickt uns Gelegenheiten es wieder zu entdecken.

Bei 5 Jährigen, wirkt z.B. ein Jahr der Unterdrückung seiner Bedürfnisse wie 10 Jahre bei einem 50 Jährigen oder bei einem 16 Jährigen wirkt dieses eine Jahr im Verhältnis zu seiner Lebenszeit wie 5 Jahre bei einem 80 Jährigen. Das kann absolut fatale Folgen für die jungen Menschen und unsere Gesellschaft nach sich ziehen.

Gerade die jungen Menschen höre ich derzeit stark die Impfung befürworten, weil sie sich dadurch erhoffen, sich dann wieder mit ihren Freunden treffen zu können. Sie würden also jetzt schon alles dafür tun, um ihr Bedürfnis nach Verbindung zu stillen.

Logisch, denn gefühlt befinden sie sich jetzt quasi schon 5 Jahre in diesem Zustand. Um in Verbindung mit ihren Freunden zu sein, was ein natürlich Bedürfnis ist, das der Jugendliche braucht um sich von den Eltern abzulösen, sich selbst zu finden und eigenständig zu werden, würden sie sogar ihr Bedürfnis nach Autonomie opfern.

Denn genau das passiert mit der Impfung. Sie opfern ihre Freiheit um wenigstens das eine, gerade wichtigere zu haben. Das würden sie tun, weil sie noch keine Erfahrung haben, was es bedeutet, nicht mehr selbstbestimmt zu leben, denn die Folgen dessen, können sie derzeit, bedingt durch ihre junge Lebenszeit im „Dauerlicht“, noch nicht abschätzen.

Um in den Worten von Neale Donald Walsch aus dem Buch: Ich bin das Licht zu sprechen: „Sie kennen noch keine „Dunkelheit“ und deshalb fällt es ihnen leicht, sich für die „Dunkelheit“ zu entscheiden, um zu erfahren, was es heißt, das Licht auch zu spüren, Licht zu sein.“

Die Frage ist aber auch: „Ist es insgesamt überhaupt erstrebenswert genau dorthin zurück zu wollen, in eine Gesellschaft, die aus ihrem Mangel heraus, im Übermaß gelebt hat und uns genau an den Punkt gebracht hat: immer schneller, immer weiter, immer mehr für mich, weniger für die anderen?

Oder ist es vielleicht an der Zeit, aus den dabei entstandenen Um-wegen zu lernen, die Erkenntnisse und das Bewusstsein zu nutzen und aus dieser Krise etwas Wunderbares, Neues zu schaffen?“.

Jede Neuentwicklung beginnt seit tausenden von Jahren immer im Chaos. Wir sitzen alle im selben Boot. Solange wir alle in verschiedene Richtungen paddeln, bleiben wir auf der Stelle, aber wenn wir uns entscheiden, die Strömung als Chance zu erkennen und mit ihr gemeinsam mit zu rudern, können wir als große Masse und Einheit die Richtung steuern in die wir wollen.

Wenn sich alle Menschen testen und impfen lassen würden oder eben umgekehrt nur sehr wenige sich testen und impfen ließen, dann könnten wir gemeinsam in eine positive, neue Zukunft blicken, denn dann gäbe es keinen Grund mehr die Menschen zu unterdrücken bzw. die Politik hätte keine Chance ihr Vorhaben durchzudrücken, weil die eigentliche Macht beim Volk liegt, wenn es sich einig ist.

Doch genau darin liegt das Problem und der unbändige Medienkonsum, die Digitalisierung sorgt für Teilung, Spaltung. Solange ein Volk gespalten ist, geht keine Kraft und Gefahr von einem Volk aus, aber wenn es sich zusammen schließt, ist alles andere machtlos. „Teile und herrsche!“

Ein weiser Spruch der Griechen, vor unserer Zeitrechnung! Heute, genau jetzt hätten wir das Bewusstsein, das zu ändern! Das gab es schon und könnte es wieder geben und das wäre weltgeschichtlich betrachtet genial und systematisch betrachtet die Auflösung des deutschsprachigen „Hitlertraumas“, welches als kollektives Bewusstsein offensichtlich noch immer nicht aufgelöst ist.

Gemeinsam! Ist die Lösung weltweit! ABER:“Wenn-Dann“ Beziehungen, Konstrukte, schaffen Abhängigkeit und bringen uns immer in den Mangel!!!Solange wir auf das „dann“ hoffen, können wir schon mal „tun“, und wenn Jeder das macht, indem er/sie bei sich bleibt, gut für sich und seine Bedürfnisse und den Nächsten sorgt, dann ist allen geholfen

5. Warum ist Impfen nicht die Lösung des Problems?

  • Weil die Impfung nicht vor Ansteckung schützt
  • Weil der Körper die Viren injiziert bekommt, um selbst Antikörper zu bilden, jedoch hält unser Körper die Viren nicht für gefährlich genug langanhaltende Antikörper zu produzieren, weshalb dann permanent nachgeimpft werden müsste, um uns vor einem von vielen Viren zu schützen, die sich regelmäßig verändern. Wie viel Phantasie bedarf es, um zu erkennen, wohin diese Reise führt?
  • Weil die Zusatz- und Konservierungsstoffe der Impfung nachhaltig den Körper schädigen und ihn in die „Irre“ leiten können.
  • Weil die Krankheit bei Geimpften häufig stärker verläuft, als bei ungeimpften Menschen.
  • Weil Kinder keine Gefahr darstellen, denn in aller Regel bekämpft ihr Körper das Virus bereits auf der Schleimhaut und es kommt gar nicht erst dazu, dass sie sich vermehren können und Antikörper entwickeln müssen.
  • Weil die Impfung uns nicht vor der Angst vor Krankheit und Tod schützen kann.
  • Weil die Impfung nicht das Ende der Pandemie bedeutet, denn nachweislich werden viele Geimpfte bereits jetzt positiv getestet, was ja auch logisch ist. Die Zahlen der Falsch Positiv Getesteten erhöhen also zusätzlich die Statistik und kann damit eine Argumentationsgrundlage bieten, um noch schärfere Maßnahmen zu erzwingen. Weil die Impfung zusätzlich das durch Angst stark geschwächte Immunsystem belastet und die Folgen dieser Körperreaktionen noch nicht absehbar sind.
  • Weil ein PCR oder irgend ein Schnelltest nicht zugelassen ist , das SARS Cov 2 Virus nachzuweisen und demnach auch nicht darüber entscheiden kann, welche Menschen überhaupt das SARS Cov 2 Virus besitzen. Da das nicht zweifelsfrei möglich ist und wir uns seit Monaten innerhalb der Fehlertoleranz des Testes von 1% befinden und 95%, also 95 von 100 Positiv Getesteten keinerlei Symptome aufweisen und dadurch auch nicht ansteckend sein können und auch die Übersterblichkeit 2020 sogar geringer war als in den Jahren 2018 und 2017 liegt keinerlei Pandemie vor, die uns zu solchen Maßnahmen zwingt.

3. Offener Brief der Anwälte für Aufklärung:

https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/11/Offener-Brief3-Quarantaene.pdf

4. Offener Brief der Anwälte für Aufklärung

https://secureservercdn.net/160.153.137.170/lz2.cb9.myftpupload.com/wp-content/uploads/2020/12/brief4.pdf

Meine Recherche lässt derzeit keine anderen Schlüsse zu, aber ich bin offen und lasse mich gern eines Besseren belehren.

Schön, dass ihr dabei wart.

Falls es noch Fragen gibt oder hinterher noch Fragen entstehen, könnt ihr mir gern eine private Nachricht schreiben.

Ich wünsche euch allen eine gute, zufriedene und positive Woche <3

Kathy Sollmann

Pädagogischer Coach